Buxtehuder Wahlkampf: Katja Oldenburg-Schmidt legt 100-Tage-Programm vor

tk. Buxtehude. Die Zeit politischer Globalaussagen im Buxtehuder Bürgermeisterwahlkampf ist vorbei: Es wird konkret! Katja Oldenburg-Schmidt legt ihr "Aktionsprogramm für die ersten 100 Tage" fest.

Das hat die parteilose Erste Stadträtin vor: Für die Halle Nord, das Zuhause der BSV-Handballerinnen, will sie einen Sanierungsplan erstellen. Außerdem muss der SV Ottensen einen Sportplatz an der Apensener Straße bekommen. Die Kandidatin für den Chefsessel im Stadthaus will einen Bürgerbus anstoßen und über eine Linienerweiterung der KVG nachdenken. Außerdem müsse die Grüne Welle in der Stadt für Autofahrer noch besser werden. Auf der anderen Seite setzt Oldenburg-Schmidt auf ein fahrradfreundliches Buxtehude. Ein Verleihsystem "Bux-Rad" soll geschaffen. Es bedarf mehr Fahrradparkplätzen und im Umfeld der Hochschule 21 benötigen die Studierenden mehr Parkraum.
Als Bürgermeisterin will Katja Oldenburg-Schmidt das gesamte Marketing der Stadt selbst übernehmen. Buxtehude müsse sich stärker profilieren. "Diese Programmpunkte sind das Ergebnis von zahlreichen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern", erklärt Katja-Oldenburg-Schmidt auf WOCHENBLATT-Nachfrage.
Jetzt heißt es für die Buxtehuder Wählerinnen und Wähler abwarten, ob der grüne Herausforderer Michael Lemke ebenfalls mit einem 100-Tage-Plan aufwartet.

Wochenblatt Buxtehude, 29. April 2014

Katja Oldenburg-Schmidt: "In Buxtehude geht mehr"

Buxtehude. Katja Oldenburg-Schmidt (parteilos) hat ihre Kandidatur für das Bürgermeisteramt vor fast zwei Jahren angekündigt. "Ich bin Verwaltungsprofi und habe gezeigt, dass ich gute Ideen für Buxtehude in die Tat umsetzen kann." Dass sie parteipolitisch unabhängig ist, sieht Oldenburg-Schmidt als Stärke.
Ihr Leitsatz für den Wahlkampf: "In Buxtehude geht mehr...". Mehr heißt für sie: Die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt stärken, Buxtehudes Profil schärfen. "Die Marke Buxtehude muss bekannter werden." Das gelte sowohl für eine neue Organisationsstruktur des Stadtmarketings als auch für die verstärkte Neuansiedlung von Unternehmen.
Schon jetzt sei das Engagement in Sachen Schulen und Bildung hervorragend. Das müsse noch ausgebaut werden. Kleine Grundschulen müssen erhalten bleiben. Die Zahl der Krippenplätze sei noch auszubauen.
Der Weg des Schuldenabbaus, der bereits beschritten worden sei, müsste konsequent weitergegangen werden.
Als Bürgermeisterin will Katja Oldenburg-Schmidt frühzeitig mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Ihr Aniegen ist eine verbesserte Kommunikations-, Beteiligungs- und Informationskultur. "Ich stehe für Offneheit und Einbindung aller interessierten Bürgerinnen und Bürger."

 

Wochenblatt Buxtehude, 09. April 2014

Katja Oldenburg-Schmidt gibt ab

Bürgermeister-Kandidatin Katja Oldenburg-Schmidt (parteilos) hat am Dienstag im Stadthaus einen Karton mit 300 Unterstützer-Unterschriften an den Wahlleiter und (Noch-) Bürgermeister Jürgen Badur übergeben.
Damit hat die Volljuristin (54) die Vorgaben des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes (NKWG) mehr als erfüllt. Paragraf 45 sieht vor, dass der Wahlvorschlag persönlich und handschriftlich von mindestens
fünfmal so vielen Wahlberechtigten unterzeichnet sein muss, wie dem Rat (38+1) der Stadt Buxtehude angehören. Oldenburg-Schmidt habe diese „termingerecht“ abgegeben, so Badur.
Die Unterschriften werden jetzt überprüft. Ein Gegenkandidat ist (noch) nicht in Sicht, Deadline für weitere Bewerber wäre der 7. April. Gewählt wird am 25. Mai, parallel zur Europa- und Landratswahl. Oldenburg-Schmidt stellt sich das erste Mal einer Direktwahl. Sie arbeitet bereits seit 1992 für die Stadt Buxtehude, zuerst in den Ressorts Recht und Ordnung, 2009 wurde sie einstimmig durch den Rat zur Ersten Stadträtin gewählt.

 

TAGEBLATT, 19. März. 2014

Noch mehr Unterstützung für die Kandidatin

BUXTEHUDE. Die einzige Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Buxtehude bekommt noch mehr Unterstützung. Die dreiköpfige BBG/FWG Fraktion im Rat hat sich einstimmig dafür entschieden, Katja Oldenburg-Schmidt ihren Mitgliedern und Wählern zu empfehlen. Vorausgegangen war ein eineinhalbstündiges Gespräch mit der Ersten Stadträtin, bei dem in wesentlichen Positionen Übereinstimmung erzielt werden konnte.

TAGEBLATT, 21. Jan. 2014

Sie will die Potenziale in der Stadt wecken

BUXTEHUDE. „Mein Herz schlägt für Buxtehude“ sagt die Kandidatin, die allerbeste Chancen hat, am 25. Mai zur Bürgermeisterin von Buxtehude gewählt zu werden.
Das kardiologische Bekenntnis hat Katja Oldenburg-Schmidt jetzt erstmals auch mit Inhalten gefüllt und erklärt, wie sie sich die Entwicklung in Buxtehude vorstellt. Zunächst die Bestandsaufnahme: „Buxtehude ist etwas Besonderes, aber auch nicht einfach.“ > weiterlesen

Das Bürgermeisteramt ist greifbar

BUXTEHUDE. Katja Oldenburg-Schmidt hat allerbeste Chancen, als Bürgermeisterin von Buxtehude gewählt zu werden. Gestern Abend votierte der CDU-Stadtverband einstimmig für die Erste Stadträtin. Nachdem die SPD keinen eigenen Bewerber ins Rennen schicken wird, dürfte der Weg auf den Chefsessel für die 54-jährige Juristin nicht mehr steinig sein. Gewählt wird am 25. Mai – auch wenn sie alleinige Kandidatin ist. Seit gestern Abend ist endgültig klar, dass die beiden großen Parteien CDU und SPD keine eigenen Kandidaten für die Nachfolge von Jürgen Badur ins Rennen schicken werden. > weiterlesen

Herzlichen Glückwunsch an Katja Oldenburg-Schmidt!

92 % Zustimmung zur Unterstützung der Kandidatur durch den CDU-Stadtverband!

Buxtehude, 09. Jan. 2014, Foto: Axel Gütersloh

Das Team für den Wahlkampf

Auftakt für die Bürgermeisterwahl in Buxtehude: Katja Oldenburg-Schmidt, die parteilose Bürgermeisterkandidatin, zeigte sich am Sonnabend erstmals mit ihrem Kompetenzteam in der Öffentlichkeit. Auf dem Rathausplatz wurden Flyer verteilt, in denen sich die 52-Jährige zu grundsätzlichen Inhalten äußerte: Dazu gehöre eine klar strukturierte Politik, die die Gesamtheit im Blick habe, Offenheit, Transparenz und Kommunikation und "das zielorientierte Arbeiten mit dem Blick für das Machbare." Die Stärkung des Wirtschaftsstandortes und der Ausbau der Bildungs- und Kulturlandschaft stehen oben auf ihrer Agenda. Mit ihrem Team überraschte Oldenburg-Schmidt:
Ex-Airbus-Betriebsratsvorsitzender Horst Niehus, ein SPD-Mitglied, gehört auch dazu. Das Team: Kommunikationsdesigner Stefan Schilling, Rechtsanwältin Sabine Hippert-Otromke, Niehus, Tochter Kendra Schmidt, Airbus-Ingenieurin Susanne von Arciszewski und Achim von Arciszewski.

 

TAGEBLATT, 25. Nov. 2013

Katja Oldenburg-Schmidt bleibt trotz CDU-Hilfe von Parteien unabhängig

Katja Oldenburg-Schmidt ist bislang die einzige Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Buxtehude. Ihre ohnehin guten Chancen, im Mai zum Stadtoberhaupt gewählt zu werden, sind noch weiter gestiegen. Die CDU wird keinen eigenen Bewerber ins Rennen schicken (das WOCHENBLATT berichtete). Die Christdemokraten unterstützen Oldenburg-Schmidt, die aber betont, dass sie weiterhin eine parteiunabhängige Kandidatin ist.
Über Monate wurde munter spekuliert, wen die CDU aufstellt. Es gab in der Fraktionen einen starken Flügel, der die Erste Stadträtin Oldenburg-Schmidt unterstützen wollte. Offizielle Marschrichtung des CDU-Stadtverbands war aber bislang: Wahlkampf mit einem eigenen Bewerber. Stadtverbandschef Hünnemeyer: Die möglichen Kandidaten hätten nicht das erforderliche Profil erfüllt. In Klartext: Keiner war dabei, der auch nur den Hauch einer Chance gegen Katja Oldenburg-Schmidt gehabt hätte.
Ob die Liaison jetzt mehr eine Zweckgemeinschaft oder Liebesbeziehung ist, bleibt offen. Lorenz Hünnemeyer betont: "Das ist keine Notlösung." In Gesprächen haben sich viele "Schnittmengen" ergeben. CDU und Oldenburg-Schmidt würden gemeinsame Ziel verfolgen: Ein selbstbewusstes Buxtehude mit hoher Lebensqualität für seine Bürger sei genauso wie der Schuldenabbau ein Ziel.

Wochenblatt Buxtehude, 19. Nov. 2013

Buxtehuder CDU unterstützt Katja Oldenburg-Schmidt

Katja Oldenburg-Schmidt, parteilose Bewerberin für das Bürgermeisteramt in Buxtehude, wird von der CDU unterstützt. Der Vorstand des CDU-Stadtverbands hat einstimmig beschlossen, keinen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken und dafür die Erste Stadträtin Oldenburg-Schmidt zu unterstützen.
"Ich bin und bleibe aber eine parteiunabhängige Bewerberin", sagt Katja Oldenburg-Schmidt.
CDU-Stadtverbandschef Lorenz Hünnemeyer betont, dass die Schnittmengen zwischen Buxtehuder Christdemokraten und Katja-Oldenburg-Schmidt groß seien und in vielen Dingen Einigkeit über die Wege in die Zukunft herrsche.

Wochenblatt Buxtehude, 14. Nov. 2013

Vorlesetag in Buxtehude am 15. November 2013

"Liebe Frau Oldenburg-Schmidt und lieber Herr Roesberg,
mit kurzen Impressionen Ihrer Lesung zum bundesweiten Vorlesetag in Buxtehude bedanke ich mich auf diesem Weg nochmals für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung.
Durch Ihren Einsatz  haben Sie entscheidend zu Buxtehudes  neuem Titel „Vorlesehauptstadt“ beigetragen.
Voraussichtlich noch vor Weihnachten wird die Stiftung Lesen nach Buxtehude kommen, um die offizielle Plakette zu überreichen.
 
Bis zum nächsten Mal grüßt herzlich,
Ulrike Mensching"